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Infineon, vbw und VW stiften bedeutende Beträge in die TUM Universitätsstiftung

27.08.2018

Die TUM Universitätsstiftung hat drei neue Stifter gewonnen: Die DAX-Unternehmen Infineon Technologies und Volkswagen sowie die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. stiften namhafte finanzielle Beträge und tragen nun den Ehrentitel „TUM Partner of Excellence“. Die gemeinnützige Stiftung fördert vor allem herausragende junge Talente in Forschung und Studium. Seit ihrer Gründung vor wenigen Jahren ist der Stiftungsgrundstock auf rund 50 Millionen Euro angewachsen.


TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann mit Dr. Ulrich Eichhorn (VW), Dr. Sandra Bogdanovic (TUM Fundraising), Alfred Gaffal (vbw), Ralf Memmel (Infineon) und Prof. Arnulf Melzer (TUM Fundraising) (v.l.) (Bild: Benz / TUM)

TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann mit Dr. Ulrich Eichhorn (VW), Dr. Sandra Bogdanovic (TUM Fundraising), Alfred Gaffal (vbw), Ralf Memmel (Infineon) und Prof. Arnulf Melzer (TUM Fundraising) (v.l.) (Bild: Benz / TUM)

Als dauerhafter Partner fördert die TUM Universitätsstiftung aus den Erlösen des Grundstockvermögens auf unbürokratische Weise insbesondere die jungen Spitzenkräfte, mit denen eine exzellente Universität ihre Stellung im internationalen Wettbewerb behaupten kann. Beispielsweise finanziert die Stiftung Stipendien für Postdocs, mit denen die TUM zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den besten Universitäten der Welt rekrutieren kann, sowie Deutschlandstipendien für herausragende Studierende. Sie alle arbeiten an den globalen Zukunftsthemen. Rund 130 private und institutionelle Stifter haben sich bislang der Universitätsstiftung angeschlossen. Nun sind Infineon, vbw und Volkswagen dem exklusiven Kreis der TUM-Exzellenzpartner beigetreten, die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. speziell für das Programm der Deutschlandstipendien.

Die Stimmen der neuen Stifter:

„Die TU München ist eine Talentquelle von internationalem Ruf“, sagt Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender von Infineon. „Sie ist für uns ein wichtiger, langjähriger Partner bei anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung am Hightech-Standort München. Sie ist ein Magnet für Spitzenkräfte und zeichnet sich durch innovative Konzepte in Forschung und Lehre aus. Für die großen Fragen unserer Zeit braucht es junge, kreative Köpfe. Diese gilt es früh zu fördern.“

vbw-Präsident Alfred Gaffal erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht hervorragend ausgebildete Hochschulabsolventen und herausragende Forschungsergebnisse. Wissen ist unser wichtigster ‚Rohstoff‘ in Bayern und Deutschland. Es ist die Basis für Innovationen und damit für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen. Deshalb engagieren wir uns gerne für Nachwuchstalente.“

Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Konzernforschung und -Entwicklung der Volkswagen AG, betonte: „Der Volkswagen Konzern sieht eine seiner gesellschaftlichen Aufgaben darin, die universitäre Lehre und Forschung zu unterstützen; nicht zuletzt, um wichtige Zukunftsthemen voranzubringen. Dementsprechend erfreulich ist es für den Volkswagen Konzern und seine Marken, durch die Stiftung eine der renommiertesten Technischen Universitäten Deutschlands zu fördern – und als Exzellenzpartner insbesondere den Studenten und Postdocs die Gelegenheit zur Vertiefung ihres Wissens zu bieten und damit einen Beitrag zur Förderung ihrer Karriere zu leisten.“