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Erfolgreiche Bilanz bei der 9. Stifterkonferenz am 12. Juli 2019

31.07.2019

Der Stiftungsvorstand berichtete den Stiftern über die Erfolge und Aktivitäten der TUM Universitätsstiftung im vergangenen Jahr. Zwölf private Großstifter konnten neu gewonnen werden. Die Zahl der Privatpersonen und stiftenden Unternehmen (Partners of Excellence) stieg damit auf 146. Zudem erhielt die Universitätsstiftung aus dem bereits bestehenden Stifterkreis erneut großzügige Zuwendungen. Das Ziel der 4-jährigen Kampagne zum 150-jährigen Jubiläum der TUM - den Kapitalstock auf 50 Mio. EUR zu vergrößern - wurde erreicht. Insgesamt konnten im Laufe der Kampagne bis März diesen Jahres 29 Mio. EUR eingeworben werden. Auch die Spendenbereitschaft der Alumni-Gemeinschaft wächst kontinuierlich. So kamen bei den Spendenaufrufen anlässlich des 150-jährigen Jubiläums, der Adventskonzerte und beim Annual Giving sowie bei Geburtstags- und Kranzspenden über 480.000 EUR zusammen.


Prof. Thomas Hofmann erläutert vor Stifterinnen und Stiftern die TUM AGENDA 2030. Hinter ihm sieht man ein Banner der TUM Universitätsstiftung und eine Präsentation zur Entwicklung der TUM.

Prof. Thomas Hofmann, Vizepräsident für Forschung und Lehre und designierter Amtsnachfolger von Prof. Wolfgang A. Herrman als TUM-Präsident und Stiftungsvorstand, erläutert die TUM AGENDA 2030. (Foto: Uli Benz/TUM)

• 40 TUM University Foundation Fellowships für Postdoktoranden wurden seit 2013 von der TUM Universitätsstiftung mit insgesamt ca. 1,2 Mio. EUR gefördert.

• 103 Deutschlandstipendien wurden seit 2013 über die Universitätsstiftung finanziert. 300 weitere Deutschlandstipendien kann die Stiftung seit WS 2018/19 über mehrere Jahre aus einer zweckgebundenen Spende der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft finanzieren.

• Für das TUM Akademiezentrum Raitenhaslach wurden Mittel für Seminare, internationale Symposien und andere wissenschaftliche Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.

• Für den Bau der TUM Forschungs- und Lehrstation Berchtesgadener Land stellte die Stiftung rund 2 Mio. EUR aus zweckgebundenen Spenden und gut 1 Mio. EUR aus Stiftungserträgen zur Verfügung. Dort sollen unter wissenschaftlicher Federführung der TUM School of Education neue Konzepte der naturwissenschaftlichen Pädagogik erprobt werden (Zugang zu Naturwissenschaften über Naturbeobachtung).

Im Anschluss erläuterte Prof. Thomas Hofmann als Vizepräsident für Forschung und Innovation die TUM Agenda 2030 zur strategischen Ausrichtung der Universität. Als designierter Nachfolger von Prof. Wolfgang A. Herrmann wird er qua Amt ab Oktober diesen Jahres den Vorstandsvorsitz der TUM Universitätsstiftung übernehmen.