Projektförderung

Die TUM Universitätsstiftung legt ihren Schwerpunkt auf die Förderung exzellenter Studierender und Nachwuchswissenschaftler. Damit unterstützt die Stiftung u. a. Projekte, die mit dem Zukunftskonzept „TUM. The Entrepreneurial University“ im Rahmen der Exzellenzinitiative gestartet wurden. Die Entscheidung über die Förderung trifft der Vorstand, eine Antragstellung ist nicht möglich.

Imagefilm der Jungen Akademie

Video zum Deutschlandstipendium

TUM University Foundation Fellowships (für Postdoktoranden)

Die TUM University Foundation Fellowships helfen der Universität, exzellente internationale Postdoktoranden an die TUM zu gewinnen. Das macht die TUM attraktiv für hochkarätige Absolventen, die unmittelbar nach der Promotion – in der produktivsten Aufbruchphase ihrer Karriere – für ein Jahr an unsere Universität kommen, um hier den Wissenschaftsbetrieb zu befruchten. In dieser Zeit werden die Stipendiaten von der TUM unterstützt, um eigene Forschungsgruppen aufzubauen und dafür selbst externe Fördergelder einzuwerben. Bislang wurden von der TUM Universitätsstiftung rund 40 Stipendien für Postdoktoranden aus aller Welt vergeben, u.a. aus dem Roland und Uta Lacher-Fonds, dem Rohde & Schwarz Universitätsstiftungsfonds und dem Stiftungsfonds Familie Busch. Erfahren Sie mehr dazu im Alumni-Magazin KontakTUM (Pdf-Download, 0,2 MB).

TUM:Junge Akademie

Kerngedanke der TUM:Junge Akademie ist es, das gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein von Nachwuchskräften zu stärken. Sie fördert besonders talentierte, engagierte Studierende und junge Absolventen. Die Mitglieder erhalten Unterstützung beim interdisziplinären Austausch zum Thema „Technik in der Gesellschaft“, bei der Entwicklung innovativer Ideen und bei der Umsetzung von sozialen Projekten. Am Beginn der dreijährigen Mitgliedschaft arbeiten die jungen Akademiemitglieder in kleinen Teams an eigenständigen Projekten unter Anleitung ihrer Mentoren. Die Akademie hat derzeit rund 300 Mitglieder.

Deutschlandstipendien

Herausragende Leistungen von engagierten Studierenden anerkennen und gemeinsam zur Förderung der Fachkräfte von morgen beitragen — das ist der Grundgedanke des 2011 von der Bundesregierung eingeführten Deutschlandstipendiums. Das besondere dabei: Der Bund verdoppelt die Spenden privater oder institutioneller Förderer auf 300 € pro Monat für ein Jahr. Studierende aller Nationalitäten profitieren von dieser Unterstützung und erfahren so eine motivierende Anerkennung für ihre Leistungen. Auch gesellschaftliches Engagement und die Überwindung von Hindernissen in der eigenen Bildungsbiografie sind Kriterien bei der Stipendienvergabe. An der TUM werden jährlich weit über 500 Deutschlandstipendien vergeben, davon die Hälfte an Studentinnen. Über 60 Stipendiaten verdanken bisher ihr Stipendium dem Roland und Uta Lacher-Fonds und dem Hanns W. Weidinger-Fonds unter dem Dach der TUM Universitätsstiftung.

TUM Akademiezentrum Raitenhaslach

Der Ingeborg Pohl-Studienfonds Raitenhaslach unter dem Dach der TUM Universitätsstiftung ermöglicht Studentinnen und Wissenchaftlerinnen die Teilnahme an Veranstaltungen des TUM Science & Study Center Raitenhaslach. Das ehemalige Zisterzienserkloster befindet sich bei Burghausen, ca. 120 km von München und 50 km von Salzburg entfernt. Das Besondere: Ausgestattet mit modernster Multimedia-Technik bietet dieses Seminarzentrum eine historische Umgebung, die ihresgleichen sucht. So wird hier fernab des Universitätsalltags der kreative, wissenschaftliche Austausch gefördert. Forschereliten aus dem In- und Ausland suchen im ehemaligen Kloster den Dialog mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

TUM Lehr- und Forschungsstation Berchtesgaden

Die TUM Universitätsstiftung finanziert ein Neubauprojekt im Berchtesgadener Land: Die TUM Lehr- und Forschungsstation widmet sich schwerpunktmäßig der Umwelt- und Ökosystemforschung und erprobt neue Wege in der naturwissenschaftlichen Pädagogik. Dabei kooperiert sie mit dem Berchtesgadener Schülerforschungszentrum der TUM, an dessen Kursen und Programmen rund 10.000 Schulkinder pro Jahr teilnehmen und so ihr Interesse an Fächern wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik frühzeitig entwickeln. Die neue Lehr- und Forschungsstation, mit Übernachtungskapazität für bis zu 40 Personen, erweitert das Arbeitsspektrum der TUM sowohl in der Pädagogik als auch in der Forschung. Dieses Modell ist in Deutschland ohne Vorbild.