Persönlicher Status und Werkzeuge

Willkommen bei der TUM Universitätsstiftung

Foto mit Stiftern beim Akt der Stiftungsgründung

Im Jahr 2010 haben Mäzene und Unternehmen die TUM Universitätsstiftung ins Leben gerufen. Die Stiftung soll der Technischen Universität München eine größere Unabhängigkeit von staatlichen Budgets verschaffen und so ihre unternehmerische Handlungsfähigkeit vergrößern. Mit ihren Erträgen will die Stiftung nicht zuletzt die Projekte aus der Exzellenzinitiative langfristig fördern und Berufungen von Spitzenwissenschaftlern unterstützen.

Mit ihrem Engagement zeigen die Stifter, dass sie an die Technische Universität München glauben und dass der Stiftungsgedanke in die deutsche Academia einzuziehen beginnt. Sie wollen uns mit ihrem großzügigen finanziellen Engagement auch sagen, dass Universität nicht ausschließlich Sache des Staates ist, auf den man sich in Zeiten des Wohlstands gänzlich zu verlassen gewöhnt hat. Universität geht uns aber alle an. Jeder persönliche und institutionelle Stiftungsbeitrag macht unserem Staat andererseits deutlich, dass er in der Pflicht ist. Die TUM Universitätsstiftung schmiedet die Allianz zwischen Staat und Gesellschaft am Beispiel einer Spitzenuniversität.

Das Logo der TUM Universitätsstiftung verkörpert das Lebensbaum-Motiv. Es soll an den Generationenvertrag erinnern. Sein Wesenselement besteht darin, dass die bereits Erfolgreichen die nachwachsenden Talente bestmöglich fördern, damit diese zur vollen Entfaltung kommen. So steht der Lebensbaum für eine Hochschulgemeinschaft ohne Generationengrenzen. Zum Lebensbaum-Motiv hat uns die Künstlerin Ina Rosenthal (München) inspiriert.

 

Aktuelle Meldungen:

Erste Stifterkonferenz der TUM Universitätsstiftung

Am 28. Juli 2011 fand in der TUM die erste Stifterkonferenz der TUM Universitätsstiftung statt. Der Stiftungsvorstand präsentierte die Bilanz des ersten Jahres nach der Stiftungsgründung: Die Zahl der Stifter ist in diesem Zeitraum auf 84 angewachsen. Zu den neu hinzugewonnenen Stiftern zählen auch drei namhafte Unternehmen. Ab 2012 will die Stiftung die ersten Kapitalerträge zur Projektförderung einsetzen.